11. Dezember 2014

Gewinnspiel & Matcha Fudge.

Heute könnt ihr bei mir was Tolles gewinnen! Das Event- und Lifestyleportal Peaxs hat mir für meine Leser zu Weihnachten ein Matcha-Paket von Aiya zur Verfügung gestellt. Ihr könnt ein Paket, bestehend aus zwei Sorten und Rezeptheft gewinnen.

Wenn ihr beim Give-Away teilnehmen wollt, schreibt mir eine Email auf asha_nuage(at)hotmail.com. Teilnehmen kann jeder aus D, A und CH. Auslosen werde ich den Gewinn am 18. Dezember 2014.

Und damit ihr wisst, was man mit Matcha alles anstellen kann, gibt's hier ein Rezept für herrlich süßen Matchafudge!



Zutaten:
  • 900 g weiße Schokolade
  • 1 Dose süße Kondensmilch (397 g)
  • 170 g fettarmer Frischkäse
  • 4 TL aiya Matcha for Cooking Tsuki
  • Cranberries und Pistazien


Zubereitung:
  1. Eine Form (ca 30 x 20 cm) mit Backpapier auslegen.
  2. Im Wasserbad gehackte Schokolade, Kondensmilch und Frischkäse miteinander verschmelzen.
  3. Zirka 1/3 der Masse in eine Schüssel geben und mit dem Matchapulver einfärben, gut umrühren.
  4. In die Form geben, gleichmäßig verteilen und für 20 min in den Kühlschrank geben,
  5. Die restliche Fudgemasse bei nierdiger Wasserbadtemperatur flüssig halten.
  6. Nach 30 min über den Matchafudge gießen und mit Cranberries und Pistazien bestreuen.
  7. Über Nacht im Kühlschrank härten lassen und in Stücke schneiden (geht mit einem Messer, das man in heißes Wasser taucht, am leichtesten).

3. Dezember 2014

Wintercocktail mit Apfel und Kürbis.

Für Freunde eines gepflegten Feierabendcocktails, nun eine herbstlich-winterliche Version. Kein schnöder Punsch, kein lahmer Glühwein, dieser Apfelcocktail bringt euch die nötige Prise Glamour und Edgyness ins Haus. Aus eigener Erfahrung kann ich übrigens berichten, dass man nach zwei Portionen schon ein wenig angeschickert ist...



Zutaten für 1 Glas:
  • 10 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 40 ml Apfelsaft
  • 20 ml Vanillevodka
  • 20 ml Glühweinsirup (alternativ: 1 TL Honig und etwas Zimt&Nelke)
  • 1 Daumennagel großes Stück frischen Ingwer, gerieben
  • 3 TL Kürbismus
  • 1 Stück Sternanis
  • 100 ml Cider



Zubereitung:
  1. Alle Zutaten bis auf dem Cider mit Eiswürfeln in einen Shaker geben und gut durchschütteln.
  2. Eiswürfel und Sternanis in ein Longdrinkglas geben, Cocktail einfüllen und mit Cider auffüllen.
Vor zwei Jahren gab es: Gegrilltes mit Mango.
Vor drei Jahren gab es: Ameisenkuchen


30. November 2014

Müslipowerkugeln.

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn am Nachmittag die ganze Energie aus dem Körper flöten geht und man sich am liebsten eine Auszeit nehmen würde? Normalerweise muss dann bei mir ein Kaffee her. Ich liebe Kaffee! Zusätzlich hab ich aber auch ab und zu Lust auf eine kleine Leckerei. So ein bißchen Süßes zum Aufputschen. Und genau dafür hab ich diese Kraftkugeln zuhause. Die stecken voller guter Dinge und schmecken trotzdem sündig gut! Und das Nelkenpulver in ihnen bringt einen wahren Konzentrationsschub, denn es hilft unserem Gehirn durch seine ätherischen Öle auf die Sprünge.


Zutaten:
  • 2 EL Kürbismus (jeglicher Obstbrei eignet sich hier, auch Apfelmus, Babybrei, eine zerdrückte Banane,...)
  • 70 g feine Haferflocken
  • 1 EL Rosinen (oder andere Trockenfrüchte nach Belieben)
  • 1/2 TL Erdnussbutter
  • 1 EL Kokosflocken plus 1 EL zum Wälzen
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Nelkenpulver
  • Prise Piment 

Zubereitung:
  • Alle Zutaten miteinander verkneten und feste Kugeln rollen.
  • In Kokosette wälzen und bis zum Verzehr kühl stellen. 
  • Halten im Kühlschrank zirka zwei Wochen.

Vor einem Jahr gab es: Pink Ombre Cake.
Vor zwei Jahren gab es: Linzer Kipferl.
Vor drei Jahren gab es: Kürbis-Kokos-Suppe.

28. November 2014

Kinderkochkurs bei Didi Maier.

Manche wissen ja, dass ich im realen Leben Lehrerin bin. Seit ein paar Jahren unterrichte ich auch Kochen. Kochunterricht ist anstrengend, aber die Mühe wert. Wie sehr freu ich mich, wenn einer meiner Schüler zu mir kommt und begeistert davon erzählt, wie er oder sie das Gericht zuhause für die Familie ganz alleine nachgekocht hat. Und es geschmeckt hat!

Kinder lieben es zu kochen, und man sollte sie darin so weit wie möglich fördern. Am letzten Wochenende wurde ich gefragt, ob ich nicht bei Didi Maier, einem bekannten Salzburger Koch, der vor kurzem sein Restaurant Didilicious eröffnet hat, vorbeischauen möchte, und ein paar Fotos von einem Kinderkochkurs machen will, der stattfindet. Ich hab auf einen Sprung (und ein Essen!) vorbeigeschaut, und das sind meine Bilder der fleißigen Miniköche.